Ratzefummel!

Shownotes

Itzo hat das Darben ein Ende, denn wie weiland schon die Zärtlichen Cousinen Atze & Till feststellten: Ei der Daus, schon wieder ist eine Woche rum! Und darum geht es in der 119. Jubiläumsausgabe nicht nur um Wörter, die kaum noch benutzt werden, sondern auch um mal wieder um die richtige Dosis Wokeness! Till erzählt einen „Witz“ und zusammen mit Atze geht er der Frage nach, ob dieser nicht homophob ausgelegt werden könnte!? Weniger dramatisch geht es zu, wenn Atze den Unterschied zwischen einem Sofa und einer Couch erklärt. Weitere Fragen: Mail oder Female? E-Auto oder lieber doch nicht? Und - wie klingelt ein Affe an? Die Antwort ist allerdings einfach: King Kong!

Kommentare (1)

Cousine Wolfgang

Hallo Till und Atze, ohne Lobhudelei direkt zum Thema. In der letzten Folge „Ratzefummel“ hatte Till einen Titel von Billy Joel in die Playlist aufgenommen. Schaut mal nach der Geschichte von Billy Joels Opa aus Nürnberg, Karl Amson Joel, und der Familie Neckermann. Diese Geschichte ist unnützes wissen, aber ich fand sie recht interessant. Zum Thema Elektroauto ein paar Tipps/Hinweise eines Tesla Fahrers. Als erstes das eigene Fahrprofil anschauen. Fährt man viel Langstrecke oder ist man zu 95% in einem 100km Radius ums eigene Haus unterwegs. Wenn Langstrecke, dann kommt meiner Meinung nach aktuell nur ein Tesla in Frage, da durch die Supercharger und deren Zuverlässigkeit die Langstrecke problemlos zu bewältigen ist. Daher entweder das Model 3 (sportlich) oder das Model Y (Familie) mal Probe fahren. Das mit dem problemlosen Laden auf Langstrecke bei Tesla wird meiner Meinung nach noch 1 bis 2 Jahre so bleiben, bis das Ladekarten Chaos sich langsam legen wird. Spielt Langstrecke keine Rolle, so würde ich mir mal den Skoda Enyaq (Familie), Ford Mach E (sportlich), Hyundai EV6 (Familie+sportlich) oder Renault Zoe (Kleinwagen) anschauen. Aber bitte keinen Panzer, wie den Audi eTron oder Mercedes EQC holen. Diese Schrankwände führen das Thema Effizienz des E-Auto wieder ad absurdem . Das Allerwichtigste ist jedoch, dass man zu Hause laden kann. Fehlt diese Möglichkeit, so kann das E-Auto fahren schon mal stressig werden. Also Wallbox installieren und wenn möglich eine Photovoltaik auf Dach bauen! Dann kann man über ca. 8 Monate im Jahr etliche Kilometer vom Dach „tanken“. Effizienter geht es dann wirklich nicht mehr. Ganz ganz wichtig ist, dass man einfach mal ein E-Auto Probe fährt. Wenn man mal eins gefahren ist, will man nicht zurück zum Verbrenner. (Subjektiver Tipp: fahr mal ein aktuelles Model 3 😊 ) Schau doch mal bei einem Verleiher wie NextMove vorbei und leih dir für einen Monat mal ein E-Auto. Zum Schluß aber dann doch noch was Lobhudelei. Mit eurem Podcast bereitet Ihr mir viel Freude, auch wenn man nicht immer eurer Meinung ist. Jetzt noch ein letzter Witz, den man durchaus als wahre Aussage betrachten kann. Woran erkennst du einen Tesla Fahrer ? Er sagt es dir ! Viele Grüße Cousine Wolfgang

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