Zärtliche Cousinen

Zärtliche Cousinen

Sehnsucht nach Reden

Corona-Cousinen!

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Auch die Zärtlichen Cousinen folgen den allgemeinen Empfehlungen und halten vorsichtshalber Sicherheitsabstand. Was das leidige Arschloch-Corona-Virus sonst noch für Auswirkungen auf Atzes und Tills Leben hat? Cousine Till entdeckt z.B. Toastbrot als weiche Alternative zum Klopapier. Atze stellt konsterniert beim Kuchen kaufen fest, dass einige Schlaumeier ihr Klopapier vorher sogar lesen - dabei ist die BILD-Zeitung doch nur für´n Arsch, oder? Egal, am Ende siegt die Zärtlichkeit und die verdammte Sehnsucht nach Reden.

Eine Sache zwischen Erwachsenen!

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Selbst schwierige Zeiten bringen die Zärtlichen Cousinen nicht vom Kurs der locker-flockigen Unterhaltung ab. Atze Schröder erinnert sich schaudernd an nicht mehr auszuhaltenden Druck an der rektalen Warenausgabe und die Folgen für die wartenden Kollegen auf der Bühne. Cousine Till pflegt derweil die Legende seines Bruders, der jahrelang ehrfurchtsvoll „Killer“ genannt wurde. Und so jagt eine Anekdote die nächste bis…bis zu der Stelle, wo ein auf der Bühne schmerzlich vermisster Sänger sein amouröses Abenteuer hinter dem Bühnenvorhang stilvoll und zärtlich als eine „Sache zwischen zwei Erwachsenen“ deklarierte…! Zauberhaft!

Mittelstrahl!

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Ein alter Song des Golden Shower Terzetts lautete: "Es freut die Wahl, es schmerzt die Qual - doch dazwischen ist der Mittelstrahl“. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Zärtlichen Cousinen in der neuen Jubiläumsausgabe sich äußerst gut gelaunt mit dem eigenen Business beschäftigen: Greinende Schlagersänger, kritikresistente Komiker auf der einen, smarte Unterhaltungsgiganten und aufrichtige Künstler auf der anderen Seite. Gemeinsam huldigen Atze und Till dem großen Jango Edwards und sind sich in ihrer Begeisterung über diesen legendären Clown ausnahmsweise mal einig, wenn auch nur für eine kurze, zärtliche Zeit. Und so bleibt am Ende doch wieder nur die Sehnsucht nach Reden… .

Hot stuff!

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Heiße Ware sind nicht nur die neuen T-Shirts und Tassen der Zärtlichen Cousinen, sondern auch die neueste Jubiläumsausgabe von Sehnsucht nach Reden: Atze Schröder erklärt, warum Kollateralwissen dazu führt, dass Fußball-Urgesteine wie Klaus „Schlappi“ Schlappner nicht in Vergessenheit geraten. Seine Cousine Till referiert angeregt über optische Ähnlichkeiten zwischen Ché Guevara und dem Bomber der Nation, Gerd Müller. Dass „hot stuff“ allerdings auch lästige und lauthals schief mitsingende Konzertbesucher ruhigstellen kann ist der übrigens der zärtliche Geheimtipp dieser wunderbaren Folge. Da hättet ihr auch draufkommen können? Seid ihr aber nicht…!

Geiz ist nicht geil!

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Endlich sind sich die Zärtlichen Cousinen mal in einer Sache einig: Geiz ist nicht geil! Auch wenn Roberto Blanco als alternder Schlageropa im weißen Bademantel versucht, beim Instagram-Videodreh im Savoy-Hotel auf einen teuren Regisseur zu verzichten. Ansonsten ist alles beim Alten: während Atze in unrealistischen Tagträumen über langbeinige Models schwurbelt, die angeblich mit strahlendem Lächeln um die Außenalster joggen, stellt Cousine Till grantelnd fest, dass er auf keinen Fall in einem Fitnessstudio enden will. Letztlich ist das wohl auch nur eine Form von Realitätsverweigerung. Was hilft? Nur eines: die Sehnsucht nach Reden. Zauberhaft!

Ein wilder Ritt!

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Nie war der Titel treffender als bei dieser Folge „Sehnsucht nach Reden“! Unsere zärtlichen Cousinen galoppieren durch unterhaltsam seichtes und zugleich moralisch schweres Gelände: Nach Atze Schröders authentischem Auftritt bei Markus Lanz im
ZDF fragt Till einfühlsam nach, wie es dazu kam, dass sich seine Cousine von ihren Gefühlen übermannen ließ. Und obwohl das Thema sicherlich nicht zum spaßen taugt, schaffen es Atze und Till zwischendurch immer wieder, mit ein paar leichten Anekdoten
aus der wunderbaren Welt des Showbusiness diesen wilden Ritt souverän zu meistern.

Nuttig, aber mit Niveau!

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Wie immer sind die Zärtlichen Cousinen am Puls der Zeit: Till startet den Podcast mit einer selbstgebastelten Yoga-Übung und Cousine Atze klärt darüber auf, was das wichtigste beim Yoga ist: Das Pils danach! Ansonsten schliddern die beiden schwärmerisch von einem Thema zum anderen: Ob knusprige Bratkartoffeln, die wunderbare Grace Jones oder der billige Thermomix - am Ende, sozusagen „unterm Strich" bleibt die praktische Erkenntnis, dass intelligente Männer ruhig mal 3 Euro
mehr für ein gutes Parfum ausgeben sollten. Am Ende dieser Folge stellen die Cousinen zärtlich fest: Männer sollten eine Frau ruhig ein bisschen mehr begehren...und „Sex“ spricht man immer mit scharfen „S“!

Hard again!

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Nahtlos knüpfen die Cousinen Atze und Till an den superben Flow der letzten Folgen an und reiten mit Lästerzungen über den schweren Parcours der großen Lebensfragen: Lebenskrise trotz Sex, Ruhm und Geld - oder wieso dreht Jim Carrey keine Filme mehr? Wenn der Lichttechniker Backstage eine Konzertbesucherin durchrappelt - wie muss dann der Künstler heißen, der dafür vollstes Verständnis hat? Des weiteren berichtet Till von überkochender Wut und Atze erzählt von seinem Versuch, mit nacktem Oberkörper einen LKW-Fahrer zu bestrafen, der die Cousinen beinahe in die Leitplanken gequetscht hätte. Hoch emotional, aber immer zärtlich - da heißt es vor Begeisterung: Hard again!

2 Cousinen, 4 Eierbecher!

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Die Zärtlichen Cousinen hadern mit der Realität: Atze Schröder erinnert sich sentimental an seinen kürzlich verstorbenen Kumpel Jan Fedder und versucht sich das erste Mal in seinem Leben als Kunde in einem handelsüblichen Supermarkt. Cousine Till Hoheneder echauffiert sich über Unsympathen, die einem ungefragt mit ihrer Unverschämtheit konfrontieren. Da bleibt am Ende Gott sei Dank Zeit für ein paar weise Zitate von Atzes Oma und die zärtliche Feststellung der Cousinen: Quod licet Iovi, non licet bovi…was dem Ochsen allerdings egal ist, weil er wahrscheinlich kein Latein versteht.

Das kleine Gummi reicht!

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Das neue Jahr ist kaum in Tritt gekommen, da starten die Zärtlichen Cousinen schon wieder durch - frisch
und zärtlich geht es Cousine Atze Schröder um seine Hilfsbereitschaft gegenüber durchgeknallten Alt-Schlagerstars.
Da darf natürlich sein altes Pfadfinder-Motto nicht zu kurz kommen: Alten Müttern hilft man über die Straße, jungen
Müttern ins Bett! Seine Cousine Till Hoheneder feiert den Verbalkonter seines Vaters auf die obligatorische Friseurs-Frage
„wie hätten sie gerne die Haare geschnitten?“ und beschwert sich über angeblich lustige Humoristen, die sich seinen
Namen nicht merken konnten. Und am Ende gibt es eine zärtliche Einsicht über die Dicke eines Pferdeschwanzes: da reicht das
kleine Gummi!

Über diesen Podcast

Sie werden es tun – und das nicht nur live auf der Bühne. Nachdem Atze Schröder und Till Hoheneder ihr erstes Live-Programm „Zärtliche Cousinen“ angekündigt haben, präsentieren sie nun ihren neuen Podcast: „Sehnsucht nach Reden!“
Till Hoheneder, Bestseller-Autor. Mitbegründer der neudeutschen Comedy-Schule (Till & Obel) und sein Freund Atze Schröder, der Bundestrainer und Weltmeister, erfüllen sich gemeinsam einen Traum und packen aus. Sie reden über Gott. Über die bekloppte Welt am Abgrund. Erzählen verrückte Geschichten aus über 30 Jahren Showbusiness, staunen über wahre Begebenheiten und scheuen vor keiner ehrlichen Meinung über die neueste Sau, die durch soziale Mediendorf getrieben wird, zurück. Denn Schröder & Hoheneder spüren, dass es ein echtes Bedürfnis gibt: Nach Kaffee und Kuchen. Und Typen mit genug Selbstironie und keiner Angst vor Emotionen. Ehrenmänner wie Atze & Till, die eine Sehnsucht erfüllen wollen: Die „Sehnsucht nach Reden!“ Seien auch Sie dabei und werden endlich frei.

von und mit Atze Schröder, Till Hoheneder

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